Liebes
Tierheim-Team,
vor knapp zwei Jahren haben wir unseren neuen
Hausgenossen aus dem Tierheim adoptiert: eine Glückskatze mit Namen
Cindy, aber als wir die vielen Tupfen im Fell sahen, wurde sie sofort in
"Dupferl" umbenannt. Dupferl geht´s prima. Im ersten
Vierteljahr war sie leider so krank, dass wir fast ans Einschläfern
dachten, aber dank Intensivbehandlung unseres Tierarztes konnten wir sie
retten und nun ist sie ein richtiger Wonneproppen. Wir werden prächtig
unterhalten, denn unser Dupferl kann sogar sprechen: "Mama"
sagt sie inzwischen, nachdem wir das wochenlang mit ihr geübt haben.
Und sie unterhält uns mit vielen Scherzen, sei es, im Waschbecken zu
schlafen, beim Spielen oder beim ausgiebigen
Schmusen. Außerdem ist sie eine begnadete Springerin und kommt sogar im
Winter bei Eis und Schnee über verschiedene
Zwischensprünge über den Balkon im 1. Stock ins Haus. Sie verhält
sich übrigens fast wie ein Hund - man kann
mit ihr draußen spazieren gehen, beim Nachhausekommen werde ich freudig
angesprungen und ihre Meinung tut sie geräuschvoll
kund, nicht bellend natürlich, aber mit einer breiten
Palette von Jaulen bis Maunzen... Obwohl sie ein dickes Fell und eine
robuste Natur hat, will sie nicht gerne raus
und wenn ich sie trotzdem nach draußen bringe
(alleine geht sie nicht!!!), dann knurrt und jammert sie dabei in allen
Tonlagen. Kurzum: Ein verrücktes Tier haben wir uns da geholt!
Vielleicht macht es Ihnen Freude, wenn sie auch nach längerer Zeit noch
positive Rückmeldungen hören. Unser Dupferl würden wir auf jeden Fall
nicht mehr hergeben wollen.
Liebe Grüße,
Edith Polkehn mit Familie und Dupferl
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