Hallo
Frau Rixinger; hallo liebes Tierheim-Wangering-Team,
viele
Grüße aus Adlkofen bei Landshut!
Bagira ist jetzt seit knapp vier Wochen bei uns und hat sich, denken wir,
schon sehr gut eingelebt. Eigentlich gab es von Anfang an überhaupt keine
Schwierigkeiten. Sie ist die größte "Schmuserin" der Welt, das
steht fest! Schon morgens geht ohne Schmusen und Kraulen erst mal gar
nichts, überhaupt ist sie ein Morgenmuffel. Früh aufstehen muss nicht
sein und Gassi schon gleich gar nicht, was natürlich für Frauchen und
Herrchen am Wochenende auch nicht schlecht ist (wobei wir eigentlich vor
der Bagira aufstehen!!).
In
ihrem Garten und im Haus fühlte sie sich sehr schnell am sichersten und
somit auch wohlsten. Nach zwei Wochen hat sie sogar schon mal den Nachbarn
angebellt - wau - (der hat sich riesig gefreut), und wir uns natürlich
auch, zumal
sie dadurch schon ein wenig Selbstbewusstsein zeigt! Sogar einen Beschützerinstinkt
gegenüber ihrem Frauchen hat sich bei der Bagira entwickelt, erst mal
schon ein leichtes Knurren - könnte ja jeder kommen, nur Herrchen findet
das manchmal nicht so witzig!
Eigentlich
können wir mit ihr überall hin, Hauptsache Frauchen ist an ihrer Seite.
Sogar im Biergarten kennt sie sich schon gut aus, sie legt sich immer
gleich unter den Tisch und "pennt" hier auch schon mal ein!
Autofahren war von Anfang auch überhaupt kein Problem und mittlerweile
ist sie immer begeistert dabei. Mit dem Spielen im Garten müssen wir uns
wohl noch ein wenig gedulden, das kennt sie einfach noch nicht. Aber wir
haben ja viel Zeit. Wobei wenn Frauchen nach Hause kommt, gehts schon mal
ganz schön rund, da wird gefetzt und gesprungen - herrlich!
Wir
alle sind also überglücklich mit der Bagira (und sie mit uns glaube ich
auch) und könnten es uns ohne sie gar nicht mehr vorstellen, irgendwie
ist es als wäre sie schon immer hier... das sagen sogar unsere Nachbarn
weil sie einfach sooo lieb ist. Die Nachbarn haben übrigens in ihre zwei
Meter hohe Thujenhecke ein Loch geschnitten, damit sie der Bagira
Leckerlis zustecken können.
Liebe
Frau Rixinger, es war ja bestimmt ein gut gemeinter Rat, den Zaun zu erhöhen,
ein neues Gartentor zu machen und überhaupt ein sicheres Domizil für
Bagira zu erschaffen, da ja evtl. doch Fluchtgefahr besteht! Bagira
interessiert das alles gar nicht, wir könnten alles offen lassen - sie
weicht uns keinen Meter von der Seite - ist das nicht schön!? Auch auf
der Wiese oder auf dem Feldweg gehen wir ohne Leine spazieren und es ist
überhaupt kein Problem, im Gegenteil, manchmal glaube ich ist es ihr
lieber wenn ich sie wieder an die Leine nehme!
So,
jetzt nochmal die allerbesten Grüße an alle die uns kennen, bestimmt
werden wir Euch mal besuchen, aber da müsst Ihr uns noch ein bisschen
Zeit geben!
Christina
und Bagira mit Familie
PS:
Wenn mich Bagira bis zum Hals vor Übermut und Freude anspringt, weiß
ich, es war kein einziger von den über 5.000 Kilometern zuviel...
Bagira
mit ihrer Mops-Freundin "Amy" >>
Bild
oben: Bagira beim Schwammerlsuchen
(ihr mittlerweile liebstes Hobby)
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