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09.06.2009 Öffentlichkeitsarbeit Herbert Hiller nimmt Stellung zur Präsenz seiner Person
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„Immer wieder wird die Frage an mich herangetragen, warum ich nicht bei dieser oder jener Veranstaltung dabei bin und meinen Kopf für das Bild in der Presse oder den TV-Beitrag hinhalte. In vielen Vereinen ist es üblich, dass sich der Vorstandsvorsitzende bei jeder Gelegenheit medial präsent zeigt und sich mit fremden Federn schmückt. Diese Vorstandschaft geht seit nunmehr acht Jahren einen anderen Weg. Wer die Verantwortung hat oder sich die Arbeit macht, soll auch 'Ruhm und Ehre' einheimsen. Ich halte nichts davon, mich mit der Leistung anderer Mitglieder zu schmücken. Wenn also unsere liebe Frau Ruh, die im Tierheim die Schulklassen betreut, die Arbeit macht und den Aufwand hat, dann soll sie auch in die Zeitung. Wenn ein Bericht über das Katzenhaus in der Presse kommt, dann ist eben Frau Biesel auf dem Foto. Dies gilt auch für Aktivitäten im Hundebereich, hier ist es Frau Vornehm, deren Konterfei uns von Zeitung und Fernsehen entgegenstrahlt. Ein wichtiger Nebeneffekt ist in diesem Zusammenhang, dass die betroffenen Personen Erfahrung sammeln. Denn es ist nicht jedem gegeben, Interviews zu geben, im Fernsehen aufzutreten usw. Ich habe schon manche Tierfreundin erlebt, die mit zittrigen Knien vor der Kamera stand, aber bei Gelingen dann zu recht stolz auf ihren Auftritt oder Beitrag war. Dieses Verfahren hat sich in all den Jahren als gut erwiesen und wir werden es auch beibehalten.“ Herbert Hiller |