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17.03.2009 Katzen -tierheim / "Katzenhaus Weigl Aufgrund
der großen Nachfrage einige Informationen zur Zusammenarbeit und Abgrenzung |
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Da im Tierheim nur maximal
50 Plätze für Katzen zur Verfügung stehen (zusätzlich fünf Quarantäne- Zimmerchen
mit je 2,5 qm Größe und das Krankenzimmer mit 16 qm Größe), wurde im Jahr
2006 mit Frau Weigl (die zu diesem Zeitpunkt die Bereichsleitung Katzen im Tierschutzverein
übernommen hatte) die Vereinbarung getroffen, dass Katzen, bevor sie im Tierheim
untergebracht werden zuerst in das „Katzenhaus“ in Niedermünchsdorf
kommen. Nach erfolgter Impfung und Stehen des Impfschutzes sollten die Miezen
dann in das Tierheim zur Vermittlung gebracht werden. Das „Katzenhaus“ war
somit praktisch eine vorgelagerte Außenstelle des Tierheims. Im „Katzenhaus
Weigl“ stehen ausgebaute Kellerräume des Einfamilienhauses für die Miezen
zur Verfügung. Daneben gibt es noch einen Schuppen, in dem nicht
vermittelbare Katzen als Freigänger leben - laut Frau Weigl bis zu 40 Stück.
Die Zahl kann von uns nicht bestätigt werden. Dafür wurde Frau Weigl ein
Firmenwagen nebst Benzin und sonstigen Betriebskosten, das gesamte Katzenfutter,
das benötigte Katzenstreu, sowie einmal wöchentlich Frau A. (vom Tierschutzverein
bezahlte Hilfe) zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wurden vom Verein sämtliche
Tierarztkosten übernommen. Für die Müllentsorgung hat Frau Weigl 800 Euro
im Jahr 2007 und im Jahr 2008 nochmals 700 Euro bekommen. Ihre Anfrage im Jahr
2008 bezüglich der Übernahme der Hälfte der Heizkosten für ihr Einfamilienhaus
(da ja dort die Katzen des Vereins sind) wurde als zu gierig empfunden und
abgewiesen. Da Frau Weigl von Anfang an
im Tierheim nur an zwei Nachmittagen in der Woche zur Verfügung stand, musste
für den dritten Öffnungstag (jeweils freitags) Frau A. für die Vertretung
von Frau Weigl bezahlt werden. Im Jahr 2006 befand sich das Tierheim im Katzenbereich in Not und und es wurde dringend eine Leiterin gesucht. So mussten mangels einer Alternative Frau Weigl (die zu diesem Zeitpunkt schon stellvertretende Vorsitzende im Vorstand war) eben erhebliche Zugeständnisse gemacht werden. Herbert
Hiller |