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25.02.2009 Katzenseuche/Leserbriefe Stellungnahme des 1. Vorsitzenden |
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Es ist immer wieder erstaunlich, wie in Leserbriefen Lügen verbreitet werden können, die wir sofort widerlegen können, die Wiederlegung aber der breiten Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich ist. Im Fall der Katzenseuche und der Schuldhaftigkeit von Frau Weigl sind die Fakten und die Beweislage aber erdrückend. Zu den Leserbriefen vom 25.02. nehme ich wie folgt Stellung. Brief von Frau Eisenreich Frau Eisenreich arbeitet nicht, wie sie behauptet im Tierheim. Sie ist keine Mitarbeiterin mehr. Wenn sie von Frau Weigl nicht unter Druck gesetzt wurde (wie sie selbst behauptet), um die erheblichen Missstände zu verschweigen, dann ist sie als ehemalige langjährige Mitarbeiterin mitschuldig am Tod der vielen Miezen und es gibt keine Entschuldigung dafür. Frau Eisenreich lügt, wenn sie behauptet die Katzen würden nur einmal am Tag gefüttert. Richtig ist, dass den Katzen zu jeder Zeit Trockenfutter über Futterautomaten zur Verfügung steht und einmal am Tag Nassfutter gereicht wird. Selbstverständlich wird mehrfach Nassfutter gereicht, wenn die Umstände dies im Einzelfall (z. B. Katzenbabys) erforderlich machen. Brief von Frau Sandra Hofbauer Wenn Frau Hofbauer unsere Aufklärungsarbeit als Schlammschlacht bezeichnet, so trägt sie mit ihren Lügen dazu bei. Wie Frau Hofbauer selbst schreibt, wurde eine Bewerbung ihrer Mutter um einen Arbeitsplatz im Tierheim von mir abschlägig beschieden. Darauf hin versuchte Frau Hofbauer bereits vor einigen Monaten über unser Gästebuch durch eine Verbreitung von Lügen mir persönlich zu schaden. Meine Behauptung „die kleinen Katzen sterben ja sowieso alle“ ist nur die Hälfte der Aussage. Meine ganze Aussage lautete damals „die kleinen Katzen sterben ja sowieso alle, wenn sie nicht zu uns kommen“. Seinerzeit wusste ich leider noch nicht, dass sich die erste Hälfte meiner Aussage schrecklich bewahrheiten würde. Übrigens ist Frau Hofbauer weder Mitglied im Verein, noch hat sie jemals für die Tiere gespendet. Brief von Frau Atzinger Frau Atzinger hat nicht nur in ihrem Leserbrief, sondern bereits bei anderer Gelegenheit schriftlich zu erkennen gegeben, dass sie Frau Weigl verehrt und emotional stark an sie gebunden ist. Dass ihr Frau Weigl nicht gedroht hat ist klar. Dass Frau Atzinger, die jeden Freitag im Tierheim tätig war, die Katzenseuche leugnet spricht für sich. Auch ihre Aussage, dass es bei Weigl noch nie eine Katzenseuche gegeben hat ist falsch. Weigl hatte die aktuelle Seuche sehr wohl auch in ihrem Katzenhaus in Niedermünchsdorf. Frau Atzinger verschweigt auch, dass sie vom Tierschutzverein für die Haushaltshilfe (für Katzenversorgung) bei Frau Weigl bezahlt wurde, da Frau Weigl sonst das Amt im Tierheim nicht übernommen hätte, obwohl sie nur an zwei Nachmittagen pro Woche im Tierheim zur Verfügung stand. Brief von Frau Weigl Sowohl die Nichteinhaltung der Quarantäne,
als auch die Missstände bei der Verwaltung (Impfpässe usw.) sind hinreichend
nachgewiesen. Meine allgemeine Anweisung, Katzen, die aufgrund schwerer Krankheiten
eingeschläfert werden mussten, mit unserem Tierheimauto selbst in die Tierkörperverwertung
nach Plattling zu bringen, da dies wesentlich billiger ist, dürfte jeder
verstehen. Diese Anweisung gilt für alle Tiere . Herbert
Hiller |